Grabsteinprüfung

Lose, unzureichend befestigte Grabsteine führen immer wieder zu schweren, teilweise tödlichen Unfällen.

  • Ursachen liegen oft schon in der Montage der Grabsteine, die zum Teil nie den Vorschriften entsprechend erfolgte.
  • Weitere Ursache kann sein, dass sich der Grabstein auf Grund von Frost oder Grabaushubarbeiten so stark gelockert hat, dass er eine Gefahr Friedhofsbedienstete wie auch für die Friedhofsbesucher darstellt.

Da die Gartenbau-Berufsgenossenschaft in ihrer VSG 4.7 zwingend vorschreibt jeden Grabstein mindestens einmal pro Jahr zu prüfen, dürfte es eigentlich gar keine Unfälle aufgrund loser Grabsteine mehr geben.

Die VSG 4.7 fordert  die Prüfung mit einer Kraft von 300 Newton. Immer noch anzutreffendes bloßes „Rütteln“ am Grabstein reicht hier ganz klar nicht aus um die Forderungen der Unfallverhütungsvorschrift zu erfüllen.

Auch ist der Einsatz sogenannter „Rüttelmaschinen“ kontraproduktiv, da hierdurch intakte Grabmale beschädigt, bzw. losgerüttelt werden können.

Wir bieten Ihnen die Prüfung Ihrer Grabsteine mit gemessener Kraftaufbringung an.

Dabei setzen wir den „Kipp-Tester“ mit Kraftmesseinrichtung und Anwendingshilfe ein, so dass tatsächlich die vorgeschriebene Kraft nachweisbar aufgebracht wird.

  1. Lose Grabsteine werden markiert und unverzüglich an die Friedhofsverwaltung weiter gemeldet.
  2. Die Friedhofsverwaltung erhält nach erfolgter Prüfung ein aussagekräftiges Protokoll.

Fordern Sie hier weitere Informationen an.